bba Innenausbau
Alles außer langweilig
Spezialisiert hat sich Tischlerei bba Innenausbau bewusst nicht. Der Betrieb deckt die gesamte Bandbreite der Bau- und Möbeltischlerei ab. Fenstersanierungen, Türen, Parkettböden, Möbel, komplette Wohnraumlösungen oder individuelle Umbauten gehören zum Alltag. Besonders spannend wird es dort, wo die Tischlerei auf eine zweite Leidenschaft trifft: Musik. Thomas Wanke spielt selbst Saxophon. Aus dieser Begeisterung entwickelte sich im Laufe der Jahre ein eigenes Geschäftsfeld. „Irgendwann ist das Thema Akustik in den Möbelbau übergegangen.“ Heute integriert er Lautsprecher unsichtbar in Wohnwände, plant Heimkinos oder verbessert die Raumakustik in Wohnungen, Büros und öffentlichen Gebäuden. Meist sei es die weibliche Kundschaft, die sagt: ‚Musik möchte ich hören, aber die Boxen will ich nicht sehen‘, so Wanke. Die Lösung: Lautsprecher verschwinden hinter Holzapplikationen, Leinwände fahren aus abgehängten Decken aus und Technik wird unsichtbar in den Wohnraum integriert.
Kunden begeistern statt verkaufen
Mindestens genauso wichtig wie die handwerkliche Arbeit ist für Wanke die Beziehung zu seinen Kundinnen und Kunden. „Ich glaube, dass ich die Leute mit meiner Leidenschaft für den Job mitnehmen kann.“ Deshalb geht er manchmal ungewöhnliche Wege. Wer bei ihm eine hochwertige Küche bestellt, bekommt nicht nur neue Möbel. „Wir schenken dem Kunden zur Einweihung einen Koch, der in der neuen Küche für die Familie und Freunde kocht.“ Viele sprechen noch Jahre später darüber. „Das ist für mich die beste Werbung.“
Entscheidungen für Jahrzehnte
Ein Möbelstück begleitet seine Besitzer oft viele Jahre. Genau deshalb dürfen sich Kundinnen und Kunden bei bba Innenausbau Zeit nehmen. Im Schauraum stapeln sich Muster verschiedenster Materialien und Oberflächen. „Ich gebe die Muster gerne mit nach Hause. Dort sehen die Leute das Material bei ihrem Licht, in ihrer Umgebung und in ihrem Alltag.“ Oft dauert es einige Tage, bis sich eine Entscheidung herauskristallisiert. „Dann fällt die helle Farbe weg, dann die dunkle, und irgendwann bleibt genau die richtige übrig.“