Smart im Trend

Veröffentlicht am 11. Juni 2020

Die Chancen von smarten Technologien liegen auf der Hand: Sie ermöglichen nicht nur einen höheren Komfort durch eine effiziente Gestaltung eines zunehmend schnelllebigen Alltags, sondern eröffnen auch Möglichkeiten, durch Energiesparen dem Umweltbewusstsein entgegenzukommen.

Unsere Lebensqualität ist von moderner Technologie kaum mehr zu trennen – und wird es in Zukunft noch weniger sein.

Die Chancen von smarten Technologien liegen auf der Hand: Sie ermöglichen nicht nur einen höheren Komfort durch eine effiziente Gestaltung eines zunehmend schnelllebigen Alltags, sondern eröffnen auch Möglichkeiten, durch Energiesparen dem Umweltbewusstsein entgegenzukommen. Smarte Thermostate beispielsweise werden zunehmend den Alltag der Bewohner „lernen“ und sich gezielt und energieeffizient auf die Heizbedürfnisse einstellen können. In Ausnahmen stellt man über die Handy-App einfach auf dem Heimweg die gewünschte Raumtemperatur ein.

Auch der Sicherheitsaspekt steht bei der Wahrnehmung von smarten Technologien weit oben: Einbruchsicherung, Brandschutz und Ähnliches erhöhen die Wohnqualität zusätzlich. Das reicht von der vernetzten Alarmanlage bis zu Sen- soren, die das Licht aufdrehen und dann Hundegebell oder Staubsaugergeräusche simulieren können. Getreu dem Sprichwort „Mehr ist mehr“ – jedenfalls, wenn es um die Sicherheit und Geborgenheit der eigenen vier Wände geht.

Das Sicherheitssystem Alarm Connect von GIRA bietet dem Eigenheim mit intelligenter Technik wirksamen Schutz. Dank modernster Funktechnologie werden alle Schwachstellen im Haus und außen geschützt. „Die Sensibilität für das Thema Sicherheit steigt jährlich in den Wintermonaten, wo es früh dunkel ist und Dämmerungseinbrecher Saison haben. Intelligente und multifunktionale Sicherheitssysteme sind allerdings ein Ganzjahresthema, weil der Leistungsumfang heute weit über den einer klassisches Alarmanlage hinausgeht“, so Franz Einwallner, Geschäftsführer GIRA Austria.

Besonders spannend ist der Trend zur ganzheitlichen Vernetzung des eigenen Zuhauses. Bisher denken wir bei Smart Home oft an punktuelle Anwendungen: Alexa, mach das Licht an, Echo, spiel meine Lieblingsmusik. Doch Wohnqualität ist immer eine komplexe Verschränkung von Anwendungen, Interieur, persönlichem Geschmack und wechselnden Stimmungen.

Dementsprechend werden wir eine zunehmende Verschiebung im Smartbereich erkennen – weg von der einzelnen Anwendung hin zur vernetzten Inszenierung: „Alexa, mach das Licht an“, wird zu „Alexa, starte den Tag.“ Sofort werden dann die elektrischen Rollos hochgezogen, die Lieblingsmusik zum Aufwachen beginnt, im Badezimmer springt die Fußboden- heizung an und die Kaffeemaschine heizt sich auf. Allerdings gehört zur Alltagstauglichkeit auch, dass externe Geräte in ein System mit eingebunden werden können.

Das Smart-Home-System Busch-free@home von Busch-Jaeger spricht viele Sprachen vernetzungsfähiger Geräte vom Sprachassistenten über Home Sound bis hin zu den Home-Connect-Haushaltsgeräten. Selbst beim Verlassen des Hauses reicht ein einziger Knopfdruck, um alle Geräte auszuschalten. Damit gewinnt man nicht nur wertvolle Zeit, man kann somit auch nichts vergessen.