Wohnraum Badezimmer so gehts!

Veröffentlicht am 12. Juli 2020

Die Zeiten, in denen man versuchte, neben der rumpelnden Waschmaschine ein Schaumbad zu genießen, sind längst vorbei. Im kommenden Jahr setzt sich der Trend zum Bad als Private Spa fort. In Kombination mit oft kleinen Wohnungen stellt dies Badgestalter vor die Herausforderung, aus wenig Platz ein Maximum an Komfort herauszuholen.

Die Zeiten, in denen man versuchte, neben der rumpelnden Waschmaschine ein Schaumbad zu genießen, sind längst vorbei. Im kommenden Jahr setzt sich der Trend zum Bad als Private Spa fort. In Kombination mit oft kleinen Wohnungen stellt dies Badgestalter vor die Herausforderung, aus wenig Platz ein Maximum an Komfort herauszuholen.

Grundsätzlich gilt: Je aufgeräumter ein Raum ist, desto größer wirkt er“, erklärt Guido Salentinig, Geschäftsführer der Geberit Vertriebsgesellschaft. „Wir nützen den Raum hinter der Wand. Zuerst haben wir den Spülkasten in der Wand verschwinden lassen, nun verstecken wir auch Siphons oder Befestigungen, die optisch störend sind, darin. Das Bad wirkt ruhiger, großzügiger.“ Die Serie ONE des Herstellers setzt deshalb auf vollintegrierte Lösungen – sogar der Spiegelschrank kann komplett in die Wand eingelassen werden, Stauraum verschwindet hinter einer eleganten Spiegelfläche.

GESAMTKONZEPT BIS INS KLEINSTE DETAIL
„Gerade in kleinen Räumen zählt jedes Detail – wir sehen, dass die Kunden sehr viel Wert auch auf scheinbar nebensächliche Elemente wie Duschrinnen oder Spülauslösungen für die Toilette legen“, betont Salentinig. Neben Individualisierung und Liebe zum Detail setzt der Badprofi auf absolute Raumoptimierung, die sich im „Best-Reach-Konzept“ niederschlägt. So soll jeder Handgriff im Bad mit der größten Selbstverständlichkeit erledigt werden können. Auch auf Langfristigkeit – im Sinne der Barrierefreiheit – liegt großes Augenmerk: Die Duschrinne CleanLine, die dieses Jahr um diverse Farben erweitert wurde, verschmilzt ebenerdig mit dem Boden der Dusche und sorgt so dafür, dass die entspannende Brause nicht zur Stolperfalle wird.

AQUACLEAN SELA – WC NEU GEDACHT
In Asien ist das Dusch-WC längst etabliert und überzeugt auch in unseren Breiten zunehmend – schließlich sind Bidets nicht nur platzaufwendig, sondern auch umständlich im Gebrauch. Mit AquaClean hat Geberit vor Jahren schon ein Dusch-WC auf den Markt gebracht, dass Ressourcenschonung mit hoher Reinigungsleistung kombiniert: Erreicht wird das durch die Whirl-Spray-Technologie, die den Wasserstrahl durch dynamische Luftbeimischung verfeinert.

Mit dem Modell Sela wurde das Konzept in diesem Jahr noch einmal überarbeitet und um diverse neue Features erweitert. Spülrandlose Keramik und integrierte Entkalkungsfunktion erleichtern die Reinigung, und sensorgesteuerte Benutzererkennung verhindert ein versehentliches Auslösen des Duschstrahls. Ein dezentes Orientierungslicht und extraleise Spülung sind vor allem in der Nacht von Vorteil.

Bereits zuvor mit Fernbedienung ausgestattet, lässt sich das neue Modell nun auch per Handy-App steuern. So mancher Elternteil wird sich über die Möglichkeit freuen, dem Nachwuchs hinterherspülen zu können, ohne hinterherlaufen zu müssen.

NACHHALTIGKEIT GEHT VOR
Nicht nur in der Anwendung wird bei Geberit auf Ressourcenschonung Wert gelegt: „Geberit berücksichtigt in allen Entscheidungsprozessen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte“, erklärt Salentinig die Unternehmensphilosophie, „es ist das erklärte Ziel des Unternehmens, den ökologischen Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette so klein wie möglich zu halten. Gleichzeitig wird eine faire Zusammen- arbeit mit Lieferanten und Geschäftspartnern gepflegt“.

Die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden wie auch von Installateuren, Planern und Architekten hinsichtlich Umweltfreundlichkeit, Ressourcenschonung und Langlebigkeit der Produkte ist ein weiterer wichtiger Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie von Geberit.